Heldenmut

geknechtet kriechen wir keuchend dahin,vor wut freilich. doch reicht diese wut nicht mehr,wie sie es täte,wären wir einer gegen zehn. einstecken und bluten,das können wir,oh ja! doch ändern sich die gezeiten,meine freunde. hundert hundert zu einer million zählt das feld heute. nebst der wut gebrauchen wir neuerdings unsere füße um davonzulaufen,uns zu verstecken. was wohl schmerzhafter ist,die wunden auf der haut,oder die nahende ausweglosigkeit?! doch denke ich als einziger so. meine freunde nicht,noch nicht! sie verpassen mir einen schlag in die blaue rippengegend,um mir zu signalisieren,noch so ein dummer gedanke und wir sind bloß noch 99. ich verstehe sofort,brauche diese art der erinnerung jedoch immer öfter in letzter zeit. die sicht ist noch nicht getrübt,erkenne noch freund vor feind.wenn ich feind sage,meine ich die teufelsfratze mit ihrem giftpfeil,den sie uns in unsere herzen rammt und unsere seele und unseren geist schwarz färbt,damit wir vergessen,was gut und schlecht ist. was mitleid bedeutet,das wir blind werden für die aufgehende sonne,für das sorglose lachen der kinder,für die farbenpracht  und die güte der natur. wir werden taub für den gesang der tiere und des windes,haben keinen blick mehr für das wilde und lustige wettrennen der fische mit dem wasser. schweißgebadet wache ich auf,zähle eilig meine mannen,wie ich es immer nach einem dieser träume tue. die kälte der nacht ist ähnlich quälend wie die kälte der bösen wesen und die kälte der melodie der furcht,die sie spielen,wenn sie uns erschrecken oder uns den schalf rauben. ihre melodie ist anders als unsere.sie können unsere melodie nicht spielen,wir ihre schon,doch wir tun es nicht,denn das würde bedeuten,das wir uns selbst vergiften.                                                                                                                                                              Bild

2.11.2012

vllt. kurz zwei schöne momente festhalten,die sich so gegen spät nachmittag und abends ereignet haben. der eine war,dass ich „On the Road“ von Kerouac gelesen habe,während jimi hendrix aus den kopfhörern zauberte. und dann ,abends, wieder mit musik in den ohren,diesmal „the doors“,schlenderte ich vom stachus aus,den marienplatz herunter,beide hände in den hosentaschen,wobei ich in der linken hosentasche den zwanzig euro schein spürte,der es sich dort gemütlich machte, bzw. wärmte. Jung und alt, verliebte und singles,bunt und international,genossen es,den abend zum tag zu machen.             

2.11.2012

hello,wieder ist es noch früh,wenn diese zeilen das licht der welt erblicken.wieder trinke ich erst meinen kaffee,bevor ich das ordentliche frühstück beginne und erneut frage ich mich was dieser tag denn wohl schönes und verheißungsvolles zu bringen vermag!? die uhr schlägt nun 9:50!!Bild13:07 uhr. essen fassen 🙂 sonne auch da,wunderbar! okay, wohlgenährt und mit triefender nase kann’s so langsam losgehen,die drachen und mädchenjagd ;)!! die realität sieht so aus,dass ich planlos vorm pc hocke und mir insgeheim wünsche,die zeit solle nicht so rasen!! jetzt ist es halb drei nachmittags, und ich habe absolut nichts produktives,geschweigeden ertragreiches zustande gebracht :/ bin aber einfach auch niemand der alleine loszieht und sich ins getümmel stürzt!

Donnerstag 01.11.2012

mutter hat geburtstag :)!! chicago hat sein auftaktspiel in der nba für sich entscheiden können 😉 gefrühstückt hab ich auch schon. stimmungsskala:1-10/ geb ich mir um punkt 11:00 uhr eine 5!!! ach ja,was die egoschiene angeht,hab ich nun 71,9 kg zu verzeichnen,so beinahe normgewicht.das ist toll! (beinahe die norm)^^.

Mittwoch 31.10.2012

Heute ist der erste der 5 freien Tage. Nur zwei davon werden bezahlt. Nicht wirklich ne Ahnung,was ich mit diesem Tag anfangen soll !? Defensives denken,ich weiß^^ ! 12:05 Uhr.                             http://www.carl-auer.de/programm/978-3-89670-630-0                          

Alles in einer Stunde!!

Ok,habe bloß bis 14:00 Uhnr Zeit! Also schnell Essen machen,aber dieses dann genüßlich verzerren! heute sowieso letzter Arbeitstag,dann erst mal 5 Tage frei. heute das Buch „On the Road“ von kerouac geholt.Die Urfassung versteht sich.Der beschriebene Sog zieht einen ganz schnell in die Geschichte hinein. Und das ist gut so! Es gibt übrigens „fertigspaghetti“. Aber hundertmal besser als nix,nicht wahr!? Der Schnee taut schon wieder weg,bei ca. 11grad.In den Bussen wird zu übertrieben geheizt! festgefahrene Fahrer mit Scheuklappen. Man kann so eine Stunde ewig lang gestalten,wenn man vorausgesetzt nicht ständig auf die Uhr glotzt und einfach sein Ding macht. Ist eine suggestive geschichte,glaube ich!? Springe hin und her,von Küche zu wohnzimmer,um die Nudeln umzurühren. Weil ich will sie ja „al dente“!! So wir schreiben nun 13.15 Uhr. Die Mahlzeit kann beginnen. Guten Appetit! Also,muss jetzt dann los. bis Morgen!

Kennenlern Phase die 2te

oh je,komme mir vor wie in einem cockpit! viele „Knöpfe“, keine Ahnung 😉 gut ding brauch hoffentlich nicht zu viel weil ^^ !! Am Rande vielleicht: Kleiner Artikel in der heutigen TZ ( München Magazin ).-Flughafen. Neue Fahrzeuge. 3900 Ps gegen den Schnee.auf dem Titelfoto irgendwelche bayerischen was weiß ich Minister??,hinter ihnen die Fahrzeuge,die den “ Feind“ den Schnee bekämpfen sollen!!! wo ist die urige bayuwarische Naturverbundenheit geblieben??!